Rund 2 kWh Kapazität sind inzwischen so etwas wie die komfortable Größe unter den Powerstations fürs Camping. Genug Reserve für Kühlbox, Notebook und Beleuchtung, gleichzeitig genügend Leistung für Kaffeemaschine, Wasserkocher und andere hungrigere Verbraucher. Im MonsterBulli übernimmt diesen Job bei uns normalerweise die Jackery Explorer 2000 v2.
Als wir die OSCAL PowerMax 2400 SE aus ihrem Karton heben, müssen wir deshalb zweimal hinschauen. 2.016 Wh stehen hier 2.042 Wh bei der Jackery gegenüber – beim Energiespeicher liegen beide also praktisch gleichauf. Bei Größe und Gewicht könnten die beiden Powerstations dagegen kaum unterschiedlicher sein.
Die OSCAL ist ein ziemlicher Brocken.
Doch ausgerechnet die zunächst etwas merkwürdig wirkende Konstruktion der PowerMax 2400 SE entwickelt sich während unseres Tests zu einer ihrer interessantesten Eigenschaften. OSCAL trennt Akku und Wechselrichter voneinander. Und das hat im Alltag mehr Konsequenzen, als wir beim Auspacken zunächst vermutet hätten.
OSCAL PowerMax 2400 SE auf einen Blick
Kapazität: 2.016 Wh
Akkutechnik: LiFePO4
Dauerleistung: 2.400 W
AC-Laden: bis 1.500 W
Solar: laut Hersteller bis 1.200 W
Gewicht: ca. 24,5 kg
Abmessungen: 47 × 29 × 30 cm
Besonderheit: trennbares Batterie- und Wechselrichtermodul
OutdoorMonster-Messung AC-Laden: 61–100 % in 51 Minuten
Höchste getestete Last: ca. 2.420 W, stabil betrieben
Testnote: 1,7 – gut
Kurzfazit
Die OSCAL PowerMax 2400 SE ist weder besonders klein noch besonders leicht. Dafür liefert sie im OutdoorMonster-Test ihre versprochene Leistung, bietet ungewöhnlich viele Anschlüsse und macht mit dem separat nutzbaren Batteriemodul aus ihrer ungewöhnlichen Konstruktion einen echten Vorteil. Wer genügend Platz hat, bekommt hier viel Leistung fürs Geld.
OSCAL PowerMax 2400 SE: Technische Daten
Im Inneren der PowerMax 2400 SE steckt ein LiFePO4-Akku mit 2.016 Wh. OSCAL gibt mehr als 3.500 Ladezyklen bis zu einer verbleibenden Kapazität von 80 Prozent an. Der Wechselrichter liefert dauerhaft 2.400 Watt und erzeugt eine reine Sinuswelle.
Vier 230-Volt-Steckdosen stehen zur Verfügung, dazu kommen unter anderem zweimal USB-C mit jeweils bis zu 100 Watt, mehrere USB-A-Anschlüsse sowie 12-Volt- und weitere DC-Ausgänge. Beim Laden nennt OSCAL maximal 1.500 Watt an der Steckdose und bis zu 1.200 Watt über Solar.
Mit 47 × 29 × 30 Zentimetern und rund 24,5 Kilogramm gehört die PowerMax allerdings nicht zu den Powerstations, die man mal eben unter den Arm klemmt. Und genau hier beginnt die eigentliche Geschichte dieses Tests.

Beim Auspacken überrascht vor allem die Größe
OSCAL verpackt die PowerMax 2400 SE so, wie wir es von vielen Powerstations kennen. Das Gerät steckt zusätzlich in Kunststofffolie und wird von Schaumstoffelementen sicher im Karton gehalten. Beim Herausheben fällt deshalb zunächst nichts Ungewöhnliches auf. Bis die Powerstation vor einem steht.
Gerade im direkten Vergleich mit der Jackery Explorer 2000 v2 wirkt die OSCAL enorm. Das überrascht, weil beide Geräte praktisch dieselbe Energiemenge speichern. Jackery bringt 2.042 Wh in einem 33,5 × 26,4 × 29,2 Zentimeter großen Gehäuse unter und kommt dabei auf lediglich 17,5 Kilogramm. Die PowerMax 2400 SE wiegt rund sieben Kilogramm mehr.

Damit sind die beiden trotz ähnlicher Kapazität für uns nicht automatisch für denselben Einsatzzweck gemacht. Die Jackery kann im MonsterBulli dauerhaft mitfahren, ohne übermäßig viel Platz zu beanspruchen. Bei der OSCAL muss man sich vorher schon etwas genauer überlegen, wo sie stehen soll.
Allerdings wäre es zu einfach, die PowerMax an dieser Stelle nur als groß und schwer abzuhaken.
Warum lässt sich die OSCAL überhaupt auseinandernehmen?
OSCAL baut die PowerMax 2400 SE aus zwei Modulen auf. Unten sitzt der 2.016-Wh-Akku, darüber die Wechselrichtereinheit. Insgesamt vier seitliche Schiebeverschlüsse verbinden beide Teile miteinander.
Das klingt zunächst umständlicher, als es tatsächlich ist. In unserem Test ließen sich die vier Verriegelungen problemlos öffnen. Anschließend kann die obere Einheit einfach abgehoben werden. Nichts hakte, beim erneuten Aufsetzen fand das Modul sauber seine Position und nach dem Zurückschieben der vier Verriegelungen saßen beide Teile wieder fest aufeinander.

Auch die Verarbeitung hinterließ an dieser Stelle einen guten Eindruck. Gerade bei einem modularen System hätten schlecht sitzende Führungen oder hakelige Verriegelungen schnell genervt. Bei unserem Testgerät war davon nichts zu spüren.

Wichtig ist allerdings eine Abgrenzung: Die Kapazität der PowerMax 2400 SE lässt sich nicht durch zusätzliche Batteriemodule erweitern. „Modular“ bedeutet bei diesem Modell also nicht, dass aus 2.016 Wh später vier oder sechs Kilowattstunden werden können.
Warum dann überhaupt der Aufwand?
Auch ohne Wechselrichter bleibt ein Teil der Powerstation nutzbar
Die erste Antwort liefert bereits das Gewicht. OSCAL gibt für das Batteriemodul 18,65 Kilogramm und für die Wechselrichtereinheit 5,85 Kilogramm an. Statt knapp 25 Kilogramm auf einmal zu bewegen, lassen sich beide Komponenten getrennt tragen.
Interessanter wurde es für uns allerdings, als wir den oberen Teil komplett entfernt haben. Denn anschließend haben wir die USB-Anschlüsse des Batteriemoduls ausprobiert – und alle von uns getesteten USB-Ports funktionierten auch ohne aufgesetzte Wechselrichtereinheit stabil weiter.

Das verändert die Einordnung des modularen Aufbaus. Wer am Stellplatz beispielsweise Smartphone, Tablet oder ein Notebook über USB-C laden möchte, braucht den schweren Wechselrichter nicht zwingend mitzunehmen. Erst für 230-Volt-Geräte wie Kaffeemaschine oder Wasserkocher muss das komplette System zusammengesetzt werden.
Damit verfolgt OSCAL ein völlig anderes Konzept als Jackery. Die Explorer 2000 v2 versucht, ihre rund 2 kWh möglichst kompakt und leicht in einem einzigen Gehäuse unterzubringen. Bei der PowerMax akzeptiert OSCAL mehr Volumen und Gewicht, trennt dafür aber Energiespeicher und Wechselrichter funktional voneinander.
Welcher Ansatz besser ist, hängt deshalb tatsächlich vom Einsatz ab. Im engen Camper gefällt uns die kompaktere Jackery-Lösung deutlich besser. Wer die Powerstation häufiger stationär nutzt oder einzelne Komponenten getrennt einsetzen möchte, bekommt bei OSCAL dafür mehr Flexibilität.
Beim Laden erreicht die OSCAL tatsächlich 1.500 Watt
Bei den Leistungsangaben wollten wir uns nicht auf das Datenblatt verlassen. OSCAL nennt für die AC-Ladung maximal 1.500 Watt – und genau diese Leistung konnten wir im Test nachvollziehen.
Wir starteten unseren Ladevorgang um 11:10 Uhr bei 61 Prozent Akkustand. Direkt nach dem Anschließen pendelte sich die Eingangsleistung bei etwa 1.498 bis 1.500 Watt ein. Zwölf Minuten später standen bereits 74 Prozent auf dem Display, die Ladeleistung lag weiterhin praktisch konstant bei 1.500 Watt.

Erst Richtung Ladeende regelte die PowerMax deutlich herunter. Bei 99 Prozent sahen wir zunächst noch 409 Watt. Später sank die Aufnahme auf 193 Watt, gleichzeitig schaltete sich der Lüfter ab.
Um 12:01 Uhr waren schließlich 100 Prozent erreicht und die Leistungsaufnahme beendet.
Damit benötigte die PowerMax 2400 SE in unserem Test 51 Minuten von 61 auf 100 Prozent. Eine vollständige Ladezeit von null auf 100 Prozent lässt sich daraus ausdrücklich nicht ableiten. Entscheidend ist für uns vielmehr eine andere Beobachtung: Die von OSCAL beworbenen 1.500 Watt waren nicht nur ein kurzer Spitzenwert, sondern wurden während eines längeren Abschnitts tatsächlich gehalten.

Wie schlägt sich USB-C mit einem komplett leeren iPad?
Nach dem Laden wollten wir wissen, was von den 2.016 Wh bei einem typischen mobilen Verbraucher überhaupt zu merken ist.
Dafür haben wir ein vollständig entladenes iPad Pro 13 Zoll an einen der beiden 100-Watt-USB-C-Anschlüsse angeschlossen. Der Test begann um 12:04 Uhr bei null Prozent Akkustand des iPads und 100 Prozent an der PowerMax.

Zu Beginn zeigte die OSCAL einen Output zwischen etwa 25 und 32 Watt. Nach 15 Minuten hatte das iPad 19 Prozent erreicht, um 13:06 Uhr standen 67 Prozent auf dem Display. Bei 85 Prozent sank die Ausgangsleistung auf etwa 17 Watt, bei 97 Prozent waren es noch 11 Watt.
Um 14:18 Uhr war das zuvor vollständig leere iPad bei 100 Prozent. Der komplette Ladevorgang dauerte damit 2 Stunden und 14 Minuten.
Fast interessanter war allerdings der Blick auf die Powerstation: Sie zeigte anschließend noch 98 Prozent Restkapazität an. Aus diesen zwei Prozentpunkten lässt sich wegen der groben Prozentanzeige keine seriöse Effizienzmessung ableiten. Für den Alltag sagt die Beobachtung trotzdem einiges: Selbst die vollständige Ladung eines großen Tablets kratzt kaum an den Energiereserven einer Powerstation dieser Größenklasse.
Die Kaffeemaschine ist keine Herausforderung
Beim Camping wird es allerdings spätestens am Morgen interessanter. Deshalb wanderte als nächstes eine Tchibo Qbo Kapselmaschine an die 230-Volt-Steckdose.

Beim Kaffeekochen zeigte die OSCAL in der Spitze rund 1.200 Watt Ausgangsleistung an. Die PowerMax arbeitete dabei völlig unauffällig, der Kaffee war anschließend fertig und der Akkustand sank laut Anzeige von 96 auf 95 Prozent.
Auch hier gilt: Ein Prozentpunkt auf der Anzeige ist keine Verbrauchsmessung. Dazu ist die Auflösung viel zu grob.
Die wichtigere Erkenntnis lautet deshalb: Eine typische Kapselmaschine dieser Leistungsklasse stellt für den 2.400-Watt-Wechselrichter keine nennenswerte Herausforderung dar. Also haben wir die Anforderungen anschließend deutlich erhöht.
2.420 Watt: Jetzt muss der Wechselrichter arbeiten
Ein Rowenta-Heizlüfter mit 2.400 Watt brachte die PowerMax anschließend praktisch genau an ihre nominelle Dauerleistungsgrenze.
Und hier wurde es interessant. Die Anzeige der OSCAL schwankte während unseres Versuchs zwischen 2.418 und 2.420 Watt. Damit lag die tatsächlich angezeigte Ausgangsleistung sogar geringfügig oberhalb der spezifizierten 2.400 Watt.

Die PowerMax lief trotzdem stabil weiter. Keine Abschaltung, kein Einbruch – der Heizlüfter verrichtete einfach seine Arbeit.
Allerdings merkt man jetzt auch akustisch, dass im Inneren Leistungselektronik arbeitet. Bei dieser hohen Last startete die aktive Kühlung unmittelbar. Gleichzeitig fiel der Akkustand innerhalb weniger Minuten sichtbar von 96 auf 90 Prozent.
Das ist kein überraschendes Verhalten. Ein Verbraucher mit rund 2,4 kW leert selbst einen 2-kWh-Speicher sehr schnell. Trotzdem zeigt dieser Versuch etwas Wesentliches: Die 2.400 Watt der PowerMax 2400 SE existieren nicht nur im Datenblatt. In unserem Test versorgte sie einen Verbraucher mit rund 2.420 Watt stabil.
Solar funktioniert – auf einen künstlichen Messwert verzichten wir
Natürlich haben wir die PowerMax 2400 SE auch an Solarmodule angeschlossen. Die Solarladung funktionierte bei unserem Versuch problemlos.
Einen gemessenen Spitzenwert nennen wir an dieser Stelle allerdings bewusst nicht.
Selbst bei kräftigem Sonnenschein änderte sich die Solarleistung während unseres Versuchs innerhalb weniger Minuten immer wieder. Ohne identische Module, exakt reproduzierbaren Sonnenstand und kontrollierte Bedingungen würde ein einzelner Wattwert eine Genauigkeit suggerieren, die unser Praxistest nicht liefern kann.
Deshalb bleibt es bei der belastbaren Beobachtung: Die Solarladung funktionierte bei unserem Test. OSCAL selbst gibt maximal 1.200 Watt Solarinput an. Ob und unter welchen Bedingungen dieser Maximalwert tatsächlich erreicht wird, haben wir nicht reproduzierbar gemessen.
OSCAL PowerMax 2400 SE gegen Jackery Explorer 2000 v2
Kaum ein Vergleich hat sich während unseres Tests so aufgedrängt wie der mit der Jackery Explorer 2000 v2.
Die Jackery kennen wir bereits aus unserem eigenen Einsatz im MonsterBulli. Gleichzeitig liegen beide Powerstations bei der Kapazität fast exakt gleichauf: 2.016 Wh bei OSCAL treffen auf 2.042 Wh bei Jackery. Die Explorer 2000 v2 liefert dabei 2.200 Watt, die OSCAL 2.400 Watt.
Der entscheidende Unterschied steckt woanders: Die Jackery wiegt nur 17,5 Kilogramm, die OSCAL rund 24,5 Kilogramm. Das sind sieben Kilogramm Differenz. Außerdem misst die Jackery lediglich 33,5 × 26,4 × 29,2 Zentimeter, während die PowerMax auf 47 × 29 × 30 Zentimeter kommt.
Dafür bietet OSCAL mehr Wechselrichterleistung und erheblich mehr Anschlüsse. Allein vier AC-Steckdosen stehen zwei bei der Jackery gegenüber. Bei USB-C bietet OSCAL zweimal bis zu 100 Watt, während Jackery einen 100-Watt- und einen 30-Watt-Port verbaut.
Das macht die beiden Geräte trotz fast identischer Kapazität zu erstaunlich unterschiedlichen Powerstations.
Jackery baut die 2-kWh-Powerstation für maximale Mobilität. OSCAL baut eher ein transportables Energiesystem mit mehr Anschlüssen und trennbarer Leistungselektronik.
Für unseren MonsterBulli würden wir deshalb weiterhin die Jackery bevorzugen. Dort zählen jeder Zentimeter Stauraum und jedes Kilogramm. Das bedeutet allerdings nicht, dass die OSCAL schlechter ist. Sie setzt schlicht andere Prioritäten.
Preis: Hier wird die PowerMax richtig interessant
Und dann kommt der Preis. OSCAL nennt für die PowerMax 2400 SE regulär 999 Euro. Bereits zu diesem Preis liegt sie angesichts von 2.016 Wh und 2.400 Watt nicht am oberen Ende ihrer Klasse.
Während des aktuellen Summer Sales wird es allerdings erheblich interessanter. Bei AliExpress haben wir die PowerMax 2400 SE für 632,22 Euro gefunden. Das Angebot kann sich jederzeit ändern und sollte deshalb nicht Grundlage einer langfristigen Produktbewertung sein.

Zum Vergleich: Jackery bietet die Explorer 2000 v2 aktuell für 899 statt 1.599 Euro an.
Damit kostet die OSCAL im aktuellen Angebot deutlich weniger, obwohl sie sogar 200 Watt mehr Dauerleistung und mehr Anschlüsse bietet. Jackery kontert dafür mit dem erheblich kompakteren Gehäuse, sieben Kilogramm weniger Gewicht und laut Hersteller 4.000 Ladezyklen. Genau deshalb entscheidet der Einsatzzweck.
Fazit: Viel Power fürs Geld, aber nichts für kleine Staufächer
Die OSCAL PowerMax 2400 SE hat uns gleich beim Auspacken überrascht – allerdings zunächst nicht unbedingt positiv. Für eine Powerstation mit rund 2 kWh ist sie groß und mit 24,5 Kilogramm ziemlich schwer. Gerade neben der Jackery Explorer 2000 v2 wird deutlich, wie unterschiedlich Hersteller dieselbe Kapazitätsklasse umsetzen können.
Im weiteren Test wurde die Konstruktion allerdings nachvollziehbarer. Die Trennung zwischen Akku und Wechselrichter funktioniert mechanisch sauber und bringt nicht nur beim Transport Vorteile. Dass sich die USB-Anschlüsse des Batteriemoduls ohne aufgesetzten Wechselrichter weiterverwenden lassen, gibt dem Konzept einen echten praktischen Nutzen.
Bei der Leistung gibt es ebenfalls wenig Anlass zur Kritik. Die beworbenen 1.500 Watt AC-Ladeleistung konnten wir nachvollziehen, von 61 auf 100 Prozent vergingen 51 Minuten. Unsere Kapselmaschine mit rund 1.200 Watt war erwartungsgemäß kein Problem – und selbst einen 2.400-Watt-Heizlüfter versorgte die PowerMax bei angezeigten 2.418 bis 2.420 Watt stabil.
Die größte Schwäche bleibt deshalb offensichtlich: Für 2.016 Wh bekommt Ihr eine Menge Powerstation. Im wahrsten Sinne des Wortes.
Wer jeden Zentimeter im Camper ausnutzen muss und die Powerstation regelmäßig herumträgt, findet mit kompakteren Geräten wie der Jackery Explorer 2000 v2 eine angenehmere Lösung. Wer dagegen viel Leistung, zahlreiche Anschlüsse und den modularen Aufbau höher bewertet als minimale Abmessungen, bekommt mit der PowerMax 2400 SE ein interessantes Gegenmodell.
Zum regulären Preis von 999 Euro ist sie konkurrenzfähig. Für die während unseres Tests angebotenen 632,22 Euro wird das Verhältnis aus Kapazität, Leistung und Ausstattung allerdings ausgesprochen schwer zu ignorieren.
