Grüne Bilanz: Jackery und Greenspark vermelden erste Erfolge bei Klimaprojekten

Nach dem Start der Kooperation mit Greenspark präsentiert Jackery erste Ergebnisse: Von neu gepflanzten Mangroven bis hin zu effizienten Kochöfen in Malawi.

Greenspark, Jackery, Nachhaltigkeit, Plastikverschmutzung, umweltpartnerschaft

Nachhaltigkeit in der Outdoor-Branche ist mehr als ein Trend – es ist eine messbare Verpflichtung. Seit dem Spätherbst 2025 kooperiert der Solarspezialist Jackery mit der Plattform Greenspark, um globale Klima- und Gemeinschaftsprojekte zu unterstützen. Nun liegen erste konkrete Zahlen vor, die zeigen, welche ökologischen und sozialen Hebel durch diese Partnerschaft bereits in Bewegung gesetzt wurden.

Aufforstung in Kenia: Über 66.000 Mangroven gepflanzt

Ein Kernaspekt der Initiative ist die Wiederherstellung von Küstenökosystemen. In Zusammenarbeit mit verifizierten Partnern wie EarthLungs Reforestation Projects wurden in Kenia bislang 66.096 Mangrovenbäume gepflanzt. Mangroven gelten als wahre “Superbäume”, da sie enorme Mengen CO₂ binden, Küsten vor Erosion schützen und wertvollen Lebensraum für die Biodiversität bieten.

Die bisherigen Maßnahmen lassen sich in beeindruckende Vergleichswerte fassen:

  • Fläche: Rund 26,4 Hektar wiederhergestellter Wald (entspricht etwa 37 Fußballfeldern).
  • CO₂-Bindung: Ein Potenzial von ca. 608 Tonnen gebundenem Kohlendioxid pro Jahr.
  • Sozialer Impact: Die Pflanzungen schaffen faire Arbeitsplätze; pro 10.000 Bäume entstehen etwa 20 bezahlte Arbeitstage für lokale Gemeinschaften.

Saubere Energie und Plastikvermeidung

Über die Aufforstung hinaus umfasst die Kooperation zwei weitere Säulen. In Malawi wird das UN-Projekt 9933 unterstützt, das traditionelle offene Kochfeuer durch effiziente Öfen ersetzt. Dies senkt nicht nur den Holzverbrauch und die CO₂-Emissionen, sondern verbessert durch die Rauchreduzierung auch direkt die Gesundheit der Menschen vor Ort.

Zudem engagiert sich Jackery im Rahmen des Plastic Bank Projekts. Hierbei wird Plastikmüll gesammelt, bevor er in die Ozeane gelangt, während gleichzeitig neue Einkommensquellen für Küstenbewohner geschaffen werden.

Fazit: Messbare Schritte statt nur Versprechen

Die erste Bilanz verdeutlicht, dass die Integration von Umweltprojekten in die Unternehmensstrategie greifbare Resultate liefert. Für die Outdoor-Community bedeutet dies, dass mobile Energielösungen zunehmend in einen größeren ökologischen Kontext eingebettet werden, der über die reine Produktnutzung hinausgeht.


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