OSCAL bringt mit dem PowerMax 1800 SE eine neue Powerstation auf den Markt, die klar auf Camping, Vanlife und mobile Stromversorgung zugeschnitten ist. Das Gerät kombiniert 1.024 Wh Kapazität mit 1.800 Watt Dauerleistung, setzt auf LiFePO₄-Zellen und unterstützt Solarladung mit bis zu 800 Watt. Für Aufmerksamkeit sorgt zum Start aber vor allem der sensationelle Preis.
Spar-Tipp: Im aktuellen AliExpress-Angebot wird das Modell für 351,65 Euro geführt:

Damit rückt OSCAL in ein Segment vor, das im Outdoor-Markt besonders hart umkämpft ist. Powerstations rund um die 1-kWh-Klasse gelten seit einiger Zeit als besonders attraktive Größe, weil sie deutlich mehr Reserven mitbringen als kompakte Reisemodelle, aber noch nicht in die schweren und teuren Regionen großer Backup-Systeme vorstoßen. Genau dort will der PowerMax 1800 SE offenbar angreifen.
OSCAL kombiniert 1.024 Wh mit 1.800 Watt Ausgangsleistung
Technisch ordnet sich das neue Modell in der mobilen Mittelklasse ein. OSCAL gibt die Kapazität mit 1.024 Wh an, die Dauerleistung liegt bei 1.800 Watt, kurzfristig sollen bis zu 3.600 Watt möglich sein. Für typische Anwendungen unterwegs ist vor allem der Dauerwert entscheidend, denn er bestimmt, welche Verbraucher stabil laufen und welche eben nicht.

Damit ist das Gerät spürbar kräftiger als viele kleinere Camping-Powerstations, die meist bei 500 bis 800 Wh beginnen und bei leistungsstärkeren Geräten schnell an Grenzen stoßen. Der PowerMax 1800 SE zielt dagegen auf Setups, in denen nicht nur Smartphones und Lampen geladen werden, sondern auch Kühlboxen, Laptops, Kameratechnik, Werkzeuge oder kleinere Haushaltsgeräte eine Rolle spielen.
Zehn Ausgänge sollen den mobilen Alltag abdecken
Bei den Anschlüssen setzt OSCAL auf eine breite Aufstellung. Der PowerMax 1800 SE bietet drei AC-Steckdosen, zwei USB-C-Ports mit jeweils bis zu 100 Watt, zwei USB-A-Anschlüsse, zwei DC5521-Ausgänge sowie einen 12-Volt-Kfz-Port. In Summe stehen damit zehn Ausgänge zur Verfügung.

Gerade die beiden USB-C-Anschlüsse mit 100 Watt gehören zu den Punkten, die im Alltag schnell wichtiger werden als große Peak-Werte auf dem Karton. Wer mit Notebook, Kamera, Tablet oder Drohne unterwegs ist, braucht heute weniger exotische Sonderfunktionen als eine möglichst direkte und verlustarme Versorgung moderner Geräte. OSCAL trägt diesem Trend sichtbar Rechnung und legt den Fokus nicht nur auf Steckdosenleistung, sondern auch auf zeitgemäße Anschlüsse.
Beim Laden setzt OSCAL auf Tempo
Auch auf der Eingangsseite soll das Gerät ordentlich Druck machen. OSCAL nennt bis zu 700 Watt Laden über das Netz, bis zu 800 Watt Solarladung und bis zu 240 Watt Laden im Auto. Je nach Quelle wird die Ladezeit mit lediglich rund 1,5 bis 1,7 Stunden angegeben, über das Fahrzeug entsprechend länger.

Vor allem der Solareingang ist für den Outdoor-Einsatz ein wichtiger Punkt. Denn eine Powerstation dieser Größe lebt nicht nur von der gespeicherten Energie, sondern auch davon, wie schnell sie sich im laufenden Betrieb wieder auffüllen lässt. 800 Watt PV-Eingang sind in dieser Klasse eine Ansage, weil damit auf Reisen, am Stellplatz oder bei Wochenendtouren deutlich mehr Spielraum entsteht als bei Geräten, die Solar nur in deutlich kleinerem Umfang verarbeiten.
LiFePO₄ soll für lange Laufzeit sorgen
Beim Akku setzt OSCAL auf LiFePO₄. Das überrascht in dieser Klasse nicht mehr, bleibt aber ein zentrales Verkaufsargument. Denn gerade bei Powerstations, die regelmäßig geladen, entladen und transportiert werden, ist die Zellchemie längst mehr als nur ein Datenblattpunkt. Sie steht für Haltbarkeit, Robustheit und ein Stück Alltagssicherheit.
OSCAL gibt für den PowerMax 1800 SE mehr als 3.500 Ladezyklen an. Dazu kommen diverse Sicherheitsversprechen, etwa umfangreiche Schutzmechanismen und eine auf Langzeiteinsatz ausgelegte Konstruktion. Für Käufer ist das deshalb relevant, weil sich die Diskussion am Markt zunehmend verschoben hat: Während früher vor allem Wattzahlen Aufmerksamkeit erzeugten, rücken heute Lebensdauer, Zellchemie und Ladeverhalten viel stärker in den Vordergrund.

Zwischen Reisepowerstation und Backup-Lösung
Genau an dieser Stelle wird die Positionierung des Geräts interessant. Der PowerMax 1800 SE ist keine ultrakompakte Mitnahme-Lösung für Minimalisten, aber auch noch kein ausgewachsener stationärer Heimspeicher. OSCAL platziert das Modell dazwischen, also in jenem Bereich, in dem sich viele Kaufentscheidungen für Camping, Vanlife und flexible Notstromszenarien tatsächlich abspielen.
Für die Praxis heißt das: Das Gerät will nicht die komplette Stromversorgung eines Haushalts übernehmen, aber deutlich mehr leisten als reine Freizeitakkus für Licht und Smartphone. Diese Zwischenposition ist besonders attraktiv, weil sie viele Einsatzarten gleichzeitig bedient, ohne beim Gewicht und beim Preis komplett aus dem Rahmen zu fallen.
Stimmiges Gesamtpaket
Mit dem PowerMax 1800 SE bringt OSCAL eine neue Powerstation in die 1-kWh-Klasse, die für Camping, Vanlife und mobile Stromversorgung stimmig aufgestellt ist. 1.024 Wh Kapazität, 1.800 Watt Dauerleistung, LiFePO₄-Akku, zehn Ausgänge sowie schnelles Laden per Netz, Solar und Auto ergeben ein Paket, das viele typische Einsätze unterwegs abdeckt.

Dazu kommen moderne Anschlüsse wie zweimal USB-C mit bis zu 100 Watt und ein Solareingang mit bis zu 800 Watt. Damit setzt OSCAL bei diesem Modell nicht nur auf Leistung, sondern auch auf Alltagstauglichkeit. Der niedrige Einstiegspreis verschafft dem PowerMax 1800 SE zum Start zusätzliche Aufmerksamkeit, im Kern will OSCAL hier aber vor allem eine vielseitige Powerstation für den mobilen Einsatz platzieren.
FAQ zum OSCAL PowerMax 1800 SE
Was bedeuten 1.024 Wh bei einer Powerstation?
Wh steht für Wattstunden und beschreibt die gespeicherte Energiemenge. 1.024 Wh zeigen also, wie viel Strom die Powerstation insgesamt bereitstellen kann.
Was sagen die 1.800 Watt aus?
Die 1.800 Watt stehen für die Dauerleistung. Dieser Wert zeigt, welche Geräte die Powerstation im laufenden Betrieb versorgen kann.
Was ist der Unterschied zwischen Dauerleistung und Spitzenleistung?
Die Dauerleistung beschreibt den stabilen Betrieb über längere Zeit. Die Spitzenleistung liegt höher, steht aber nur kurzzeitig zur Verfügung, etwa beim Anlaufen einzelner Geräte.
Warum ist LiFePO₄ wichtig?
LiFePO₄ ist eine Akkuchemie, die als langlebig und robust gilt. Bei Powerstations spielt das eine wichtige Rolle, weil das Gerät oft geladen und entladen wird.
Was bedeutet 800 Watt Solarladung?
Damit ist die maximale Leistung gemeint, mit der sich die Powerstation über Solarpanels laden lässt. Je höher dieser Wert ausfällt, desto schneller kann der Akku unter passenden Bedingungen wieder gefüllt werden.
Was bringt USB-C mit 100 Watt?
Ein 100-Watt-USB-C-Port kann nicht nur Smartphones und Tablets laden, sondern auch viele Laptops direkt mit Strom versorgen.
