Smartphones haben das Reisen vereinfacht. Doch mit jeder App für Buchungen, Navigation oder Unterhaltung wächst auch das Risiko, dass persönliche Daten unbemerkt erfasst werden – und das nicht nur während der Reise. Besonders kritisch: Viele Apps laufen weiter im Hintergrund, sammeln Daten und senden diese an Drittanbieter, auch lange nachdem sie genutzt wurden. Ein Virtual Private Network (VPN) kann helfen, diese Risiken wirksam zu minimieren.
Datenschutzzone Hotel: Warum Reise-Apps kritisch betrachtet werden sollten
Ob Flugbuchung, Hotelreservierung oder Ticket-App – viele dieser Anwendungen verlangen weitreichende Berechtigungen: Standortdaten, Zugriff auf Kamera, Kontakte oder sogar das Mikrofon. In vielen Fällen ist das für den Betrieb der App gar nicht notwendig.
Ein Beispiel: Wer über eine Hotel-App wie Airbnb bucht, übermittelt sensible Daten wie Ausweisfotos oder Zahlungsinformationen. Zusätzlich erfassen diese Apps IP-Adressen, Bewegungsprofile und Gerätedaten – auch dann, wenn die Anwendung längst nicht mehr aktiv genutzt wird. Einige Dienste wie Expedia fordern zusätzlich Zugriff auf Speicher und Kontakte – und das teils dauerhaft.
Reiseplanung mit Datenschutzkonflikt
Die häufigsten Risiken im Überblick:
- Standortverfolgung: Viele Reise-Apps greifen dauerhaft auf GPS-Daten zu
- Geräte-Tracking: IP-Adressen, Gerätetyp und Nutzungsverhalten werden analysiert
- Verknüpfung mit sozialen Netzwerken: Datenflüsse zu Facebook, Google & Co.
- Übermäßige App-Berechtigungen: Kamera, Kontakte, Mikrofon – auch ohne Notwendigkeit
- Hintergrundaktivitäten: Datenübermittlung auch bei inaktiver Nutzung
- Drittanbieter-Tracking: Unsichtbare Weitergabe an Analyse- und Werbedienste
Diese Daten sind nicht nur für Werbezwecke interessant. Im schlimmsten Fall landen sie in Datenbanken, die bei Leaks oder Hacks abgegriffen werden – ein reales Risiko in Hotel-WLANs, Flughäfen oder öffentlichen Netzwerken.
Wie ein VPN für Sicherheit sorgt
Ein VPN verschlüsselt den Datenverkehr und maskiert die echte IP-Adresse. Dadurch wird der Nutzer gegenüber App-Trackern, Internetanbietern und anderen Dritten weitgehend anonymisiert. Surfshark bietet zusätzlich Features wie:
- CleanWeb: Blockiert Werbung, Tracker und Phishing-Versuche
- Tarnmodus: Versteckt die VPN-Nutzung selbst vor restriktiven Netzwerken
- NoBorders-Modus: Funktioniert auch in Ländern mit zensiertem Internet
- Split-Tunneling (Bypasser): Bestimmt, welche Apps über VPN laufen und welche nicht
- Unbegrenzte Geräteverbindungen: Ideal für Familienreisen
Das bedeutet: Selbst wenn eine App auf Standort- oder Verbindungsdaten zugreifen will, zeigt Surfshark nur eine verschlüsselte Verbindung zu einem VPN-Server – und verschleiert damit, wo sich das Gerät wirklich befindet oder welches Netzwerk gerade genutzt wird.

Karten-Apps: Navigation oder Überwachung?
Google Maps, Apple Karten oder Waze speichern nicht nur aktuelle Positionsdaten, sondern häufig auch den gesamten Verlauf vergangener Routen. Wer das nicht möchte, sollte die Berechtigungen manuell anpassen: Standortzugriff nur „bei Nutzung“, Verlauf regelmäßig löschen und auf automatische Datensynchronisation verzichten.
Alternativen wie Maps.me oder Organic Maps arbeiten offline und mit stark reduziertem Tracking. Wer dennoch bei den großen Anbietern bleiben will, sollte dies stets mit aktiviertem VPN tun. Surfshark verhindert in diesem Fall die eindeutige Zuordnung von IP- und Positionsdaten.
Airbnb & Co.: Wenn Ausweisdaten zur Pflicht werden
Airbnb verlangt in vielen Regionen ein Foto eines offiziellen Dokuments – oft inklusive Gesichtsabgleich. Auch wenn dieser Schritt nicht mit Surfshark umgangen werden kann, schützt ein VPN zumindest den Uploadprozess. Die Verschlüsselung verhindert, dass sensible Dokumente in offenen Netzwerken mitgeschnitten werden können.
Auch das Tracking durch die App lässt sich deutlich reduzieren, wenn Surfshark aktiv ist: Standortdaten, IP-Adressen und Gerätetypen werden nicht mehr offen übermittelt.
Expedia & Reisebuchung: App oder lieber Browser?
Expedia verlangt App-Zugriff auf Kamera, Standort und lokale Dateien. Wer datensparender reisen möchte, nutzt die Webversion – vorzugsweise im Inkognito-Modus eines Browsers, kombiniert mit einem VPN.
Im Vergleich zur App kann die Website weniger Informationen abfragen – vor allem dann, wenn der Datenverkehr über ein VPN wie Surfshark verschlüsselt wird. Der VPN-Tunnel verhindert dabei auch, dass Drittanbieter wie Werbenetzwerke das Verhalten auf der Seite mitverfolgen.
Zusätzliche Sicherheitstipps für Reisende
Neben dem Einsatz eines VPNs lohnt es sich, weitere Maßnahmen zu ergreifen:
- Apps nach der Reise deinstallieren
- Standortverlauf regelmäßig löschen
- App-Berechtigungen überprüfen und anpassen
- Sicherheits- und Datenschutzeinstellungen im Betriebssystem nutzen
- Regelmäßig Cache und gespeicherte Daten leeren
Reisende sollten vor allem in offenen WLANs auf zusätzliche Schutzebenen setzen. Ein VPN schützt nicht nur vor Datenabgriff, sondern auch vor DNS-Leaks, Man-in-the-Middle-Angriffen und Standortmanipulationen durch App-Anbieter.
Fazit: Datenschutz unterwegs beginnt mit Surfshark
Reise-Apps machen das Leben einfacher – doch viele davon greifen weiter ins System ein, als es Nutzer erwarten. Wer unterwegs nicht nur komfortabel, sondern auch sicher bleiben will, setzt auf technische Vorsorge.
Surfshark VPN bietet dafür eine wirksame Lösung: Standortverschleierung, Datenverschlüsselung, Schutz vor Tracking – und das auf allen Geräten gleichzeitig. Gerade in Kombination mit bewusster App-Nutzung entsteht so ein digitales Sicherheitsnetz, das auch nach der Reise noch wirksam ist.
Spar-Tipp: Surfshark könnt Ihr hier zum stark rabattierten Preis herunterladen.
